Kleine und mittlere Häuser müssen heute gleichzeitig digitalisieren, Abläufe neu aufstellen, die Krankenhausreform umsetzen und ihre Mitarbeitenden halten — mit begrenzten Ressourcen. Ich helfe Geschäftsführungen, daraus einen klaren und machbaren Weg zu machen.
Kleine Häuser brauchen keine 200-seitige Strategie. Sie brauchen die richtigen nächsten drei Schritte.
Typische Ausgangslagen, mit denen Geschäftsführungen auf mich zukommen:
Ich betrachte Ihr Haus nicht nur aus Sicht der IT, sondern so, wie es Patientinnen und Patienten, Mitarbeitende und Geschäftsführung erleben.
Was brauchen Patient und Station wirklich? Ausgangspunkt ist die klinische Realität — nicht das Tool.
Abläufe von Aufnahme bis Entlassung vereinfachen — bevor sie digitalisiert werden.
Systemlandschaft, KIS, Telematikinfrastruktur, Interoperabilität: was passt, was fehlt, was verzichtbar ist.
Investitionen, Erlöswirkung und Reformlogik realistisch einordnen und belastbar begründen.
Pflege, Ärzteschaft und Verwaltung mitnehmen — durch Beteiligung, Kommunikation und Befähigung.
Digitalisierung entfaltet ihre Wirkung an den Übergängen. Deshalb arbeite ich entlang von drei Journeys — und mache sichtbar, wo heute Zeit, Qualität und Geld verloren gehen.
Transformation gelingt nicht durch das größte Konzept, sondern durch die richtige Abfolge — und die Menschen, die sie tragen.
Reifegrad und Alltag ehrlich erheben — nicht das Hochglanzbild, sondern die Realität auf Station.
Die Maßnahmen finden, die für Versorgung und Wirtschaftlichkeit den größten Effekt haben.
Die richtige Reihenfolge: was zuerst tragen muss, damit der Rest gelingt.
Menschen mitnehmen — der Teil der Digitalisierung, der über Erfolg oder Stillstand entscheidet.
Strukturen, die im Betrieb Bestand haben — nicht nur im Projekt, sondern in der Routine.
Klar umrissen, mit definiertem Ergebnis — und skalierbar auf die Größe Ihres Hauses.
Gespräche und Begehungen von der Station bis zur Geschäftsführung. Ergebnis: ein ehrliches Reifegradbild, die wichtigsten Hebel und eine priorisierte Roadmap für die nächsten 12–24 Monate.
Mit einem interprofessionellen Team entlang einer konkreten Patienten- oder Versorgungsjourney: Brüche sichtbar machen, Lösungen priorisieren, Verantwortliche festlegen.
Ihr externer Sparringspartner für Digitalisierung: Zweitmeinung zu Projekten, Herstellerangeboten und Ausschreibungen, Vorbereitung von Gremien und Aufsichtsrat.
Steuerung konkreter Vorhaben bis in den Betrieb — etwa digitale Pflegedokumentation, Patientenportal, Telemedizin oder Kooperationsmodelle mit anderen Häusern.

Ich habe selbst am Bett gestanden, Teams geführt, Software für die Versorgung entwickelt und als Digital Transformation Officer eines Universitätsklinikums Verantwortung für Strategie, KI-Governance und Großprojekte getragen. Heute berate ich in einer internationalen Unternehmensberatung im Healthcare-Bereich.
Schwerpunkt sind kleine und mittlere Krankenhäuser, Fachkliniken, MVZ und Versorgungsverbünde. Die Erfahrung aus der Universitätsmedizin bringe ich bewusst in Häuser mit, die nicht über eigene große Digitalabteilungen verfügen.
Mit einem kostenlosen 30-minütigen Erstgespräch. Danach erhalten Sie einen kurzen, konkreten Vorschlag mit Umfang, Ergebnis und Festpreis — meist starten wir mit einer Digital-Standortbestimmung.
Nein. Ich bin herstellerunabhängig und helfe Ihnen, die richtigen Anforderungen zu formulieren, Angebote einzuordnen und Ihre Dienstleister gezielt zu steuern.
Ja — insbesondere für Standortbestimmung und Workshops. Laufendes Sparring und Abstimmungen finden in der Regel per Video statt.
In 30 Minuten besprechen wir Ihre Ausgangslage und die ersten sinnvollen Schritte — kostenlos und unverbindlich.